Über mich

Beruflicher Werdegang

Von 2009 bis 2019 habe ich beim NABU Landesverband Hessen und der NABU-Stiftung Hessisches Naturerbe im mittelhessischen Wetzlar als Referent für Ornithologie, Landwirtschaft sowie Erneuerbare Energien gearbeitet und u. a. die Projekte „NABU-Schutzgebietsbetreuer“ (Ehrenamtsförderung), „1.000 Äcker für die Feldlerche“, „Ein König sucht sein Reich“ (Laubfrosch-Projekt) sowie „Mäuse für den Milan“ (Rotmilan-Projekt im Vogelsberg) geleitet. Für die Stiftung habe ich mehrere Flächenprojekte geplant, die notwendigen Mittel generiert und umgesetzt (z. B. im Vogelsberg zugunsten von Rotmilan und Braunkehlchen sowie die Büttelborner Bruchwiesen mit dem größten mitteleuropäischen Zwergsumpfhuhn-Bestand).

Für den NABU bin ich weiter ehrenamtlich aktiv, vor allem im Waldecker Land in Nordhessen, aber auch auf Landes- und Bundesebene – für den NABU Hessen u. a. als Fachexperte für Ornithologie und Vogelschutz. Weitere Mitgliedschaften bestehen beim Mellumrat e. V. sowie der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft (DO-G).

Ehrenamtlich sitze ich zudem in den Redaktionen von „Vogel und Umwelt“ (Herausgabe durch das hessische Umweltministerium über die Staatliche Vogelschutzwarte), dem naturgucker-Magazin sowie den „Vogelkundlichen Heften Edertal“ für den Landkreis Waldeck-Frankenberg. Durch die Berufung als „sackundiger Bürger“ bin ich im Naturschutzbeirat von Waldeck-Frankenberg tätig.

Um nach vielen Jahren NGO-Arbeit das Thema Naturschutz von einer anderen Seite kennenzulernen, habe ich von Ende 2019 bis Ende 2020 bei einem österreichischen Planungsbüro gearbeitet. Eine Erfahrung, die meinen individuellen Blick auf die Arbeit im Arten- und Naturschutz nochmals gestärkt und abgerundet hat.

Anfang 2021 habe ich mich selbständig gemacht, nachdem ich zuvor bereits 18 Jahre nebenberuflich als Gutachter in weiten Teilen des Bundesgebietes bzw. Mitteleuropas tätig war.

Die Tätigkeit im Arten- und Naturschutz ist dabei für mich Berufung.

 

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